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Fehlende «Stars» laut WEF kein Problem

Für die WEF-Teilnehmenden ist es laut WEF-Geschäftsleitungsmitglied Alois Zwinggi vor allem wichtig, dass sie andere Teilnehmende «mit Substanz» antreffen können. Stars und grosse Namen seien für das WEF zweitrangig.

Das sagte Zwinggi als Antwort auf die Kritik in verschiedenen Medien, dass keine grossen Namen am diesjährigen Forum in Davos teilnehmen und das WEF an Bedeutung verliere.

In der 53-jährigen Geschichte sei alle 17 Jahre ein US-Präsident da gewesen und alle 50 Jahre ein chinesischer, sagte Zwinggi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Dieses Jahr seien aber so viele Finanzminister am WEF gewesen wie noch nie. Ganze 50 an der Zahl.

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