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«Geschäftsführung trägt Kopf zu weit oben»

FCL-Besitzer Alpstaeg rechnet mit der FCL-Führung ab

Bernhard Alpstaeg macht seinem Unmut Luft. (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)

Er ist ganz und gar nicht happy: FCL-Besitzer Bernhard Alpstaeg rechnet in einem Interview mit der FCL-Führung ab.

Bernhard Alpstaeg macht seinem Unmut Luft: In einem Interview mit dem «Sonntagsblick» rechnet der FCL-Besitzer mit der FCL-Führung ab.

«Ich bin mit der ganzen Führung nicht zufrieden», sagt Alpstaeg im Interview. «Ich muss sie alle kritisieren. Sie sind zu wenig demütig, zu wenig aktiv, zu wenig bescheiden. Sie müssen lernen, zu arbeiten.» Mit allen anderen auf der Geschäftsstelle sei er zufrieden. Die Mitarbeiter seien hervorragend, die Fans toll.

Auf die Frage, ob Remo Meyer im Amt bleibe, erwidert Alpstaeg mit den Worten: «Bis jetzt ja.» Und auf die Aussage des Journalisten, dass es ein Verlust sei, wenn mit Meyer auch Stefan Wolf den FCL verlasse, da er eine Klub-Ikone sei, antwortet Alpstaeg mit: «Das ist er für Sie, nicht für mich. Die Geschäftsführung trägt den Kopf zu weit oben. Ich habe leider eine zu lange Leine gelassen.» Grundsätzlich höre die aktuelle Führung zu wenig darauf, was die Mitarbeiter sagen, kritisiert Alpstaeg weiter.

Dafür bringt er seine Tochter in Spiel. «Ich traue ihr zu, Präsidentin zu werden. Wenn der FCL zur Ruhe gekommen ist.»

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