Wegen Szene im ersten Playoff-Finalspiel

EVZ-Roe: 2000 Franken Busse für den Fisch

EVZ-Center ist vom Verband mit einer Busse von 2000 Franken belegt worden. Grund ist eine Szene im ersten Playoff-Finalspiel.

Der Zuger Stürmer Garrett Roe wird wegen Vortäuschen einer Verletzung im ersten Playoff-Finalspiel gegen den SC Bern von der National League mit 2000 Franken gebüsst (inklusive Verfahrenskosten). Der Zuger hätte eine Verletzung vorgetäuscht. Swiss Ice Hockey schreibt dazu: «Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen».

EVZ-Trainer Dan Tagnes sagte zu dieser Szene, Roe hätte ausgesehen wie ein Fisch mit einem epileptischen Anfall, vertrat aber auch die Meinung, dass es sich durchaus um eine Strafe gegen Roe gehandelt habe. In verschiedenen Zeitungen wurde er mit dem Fussballer Neymar verglichen. Die Szene führte zu Emotionen in einem Spiel, das der EV Zug zum bisher einzigen Finalsieg gegen Bern zu kehren vermochte. Mit sechs Toren und neun Assists führt Roe die Zuger Skorerliste an.

EVZ-Roe: 2000 Franken Busse für den Fisch
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