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Euroraum: Arbeitslosigkeit bleibt tief

Die Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern bleibt weiterhin auf einem historischen Tiefstand. Die Arbeitslosenquote lag im November bei 6,5 Prozent und damit gleich tief wie im Oktober. Das teilte das Statistikamt Eurostat am Montag mit. 

Niedriger war die Arbeitslosenquote in den Euro-Ländern noch nie seit der Einführung des Euros. Im Vergleich mit November vor einem Jahr ging die Arbeitslosigkeit um 0,6 Prozentpunkte zurück. 

Von den 20 Ländern, die den Euro als Währung haben, weisen Spanien mit 12,4 Prozent und Griechenland mit 11,4 Prozent die höchste Arbeitslosigkeit auf. In Deutschland liegt die Quote mit 3,0 Prozent am niedrigsten.

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