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Europa verteilte Schreck und Blumen

Die europäischen Kolonialisten haben weltweit ein blühendes Vermächtnis hinterlassen. Sie schleppten Pflanzen aus der Heimat ein und so etablierte sich in den besetzten Gebieten eine gebietsfremde Flora, wie Forschende der Universität Wien schreiben. In Gebieten, welche von den gleichen Kolonialmächten besetzt waren, zeige sich noch heute ein ähnliches Bild in der Fauna. Dies sei etwa auf restriktive Handelspolitik zurückzuführen. Die Forschenden untersuchten weltweit 1’183 Regionen, die von britischen, niederländischen, portugiesischen oder spanischen Kolonialisten in Beschlag genommen wurden und wo eingeschleppte Pflanzen heutzutage wachsen.

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