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EU hat Mängel bei Cybersicherheit

Einrichtungen der Europäischen Union sind nicht ausreichend gegen Cyberangriffe geschützt. Zu diesem Schluss kommt der EU-Rechnungshof, wie er in einer Mitteilung schreibt. Zwischen 2018 und 2021 habe sich die Zahl der schweren Cybersicherheitsvorfälle in EU-Einrichtungen mehr als verzehnfacht. Ein Problem sei auch die Zunahme von Homeoffice. Hacker hätten dadurch potenziell eine grössere Angriffsfläche. Der EU-Rechnungshof empfiehlt, dass verbindliche Vorschriften zur Cybersicherheit eingeführt werden und mehr Geld zum Schutz vor Angriffen bereitgestellt wird.

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