ETH-Umfrage zu Konzernverantwortung

Laut einer Studie der ETH wollen zwei Drittel von 3000 befragten Stimmberichtigten, dass der Staat die Tätigkeit von Unternehmen im Ausland stärker beaufsichtigt und reguliert, in Bezug auf Umwelt- und Menschenrechtsstandards. Mehr als die Hälfte der Befragten findet, dass freiwillige Massnahmen der Firmen im Ausland nicht ausreichen. In der Sommersession, die am kommenden Montag beginnt, behandeln National- und Ständerat die «Konzernverantwortungsinitiative». Die Initiative will Unternehmen mit Sitz in der Schweiz in die Pflicht nehmen. Diese sollen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland haften.

Quelle:swisstxt
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