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CEO Kälin will nicht jeden Abgang kommentieren

Erneuter Abgang auf FCL-Geschäftsstelle

FCL-CEO Marcel Kälin steht unter Beschuss.

(Bild: jal)

Auf der Geschäftsstelle des FC Luzern werden zwei Plätze frei. Liegt’s an CEO Marcel Kälin? Diese Vermutung legt ein Zeitungsartikel nahe. Doch die FC Fans haben eine andere Meinung.

Mit zehn Punkten aus vier Spielen ist der FCL furios in die Rückrunde gestartet. Mit Trainer Gerry Seoane und den beiden Neuzugängen Valeriane Gvilia und Lazar Cirkovic ist im Winter neues sportliches Personal gekommen.

Neues Personal braucht’s auch auf der Geschäftsstelle. Wie der «Blick» berichtet wurde der Sales Manager per sofort freigestellt. «Es bestanden unterschiedliche Auffassungen über die Ausrichtung und Gestaltung der Salesabteilung und –aufgaben», kommentiert CEO Marcel Kälin diese Entscheidung. Der Betroffene äussert sich nicht. Nebst dem Sales Manager wird auch die Event Managerin dem Verein den Rücken kehren.

Heisse Diskussionen auf Facebook

In der Ära Kälin haben schon mehrere Mitarbeiter die Geschäftsstelle verlassen. Freiwillig und unfreiwillig. «Wir haben beim FCL 138 Mitarbeitende, das sind 97 Vollzeitangestellte. Da gibt es laufend Zu- und Abgänge. Ich bin nicht gewillt, jeden einzelnen davon zu kommentieren und darf das auch nicht!», sagt Kälin. 

In der Facebook-Gruppe «Du besch e wahre Fan vom FC Lözarn…» wird die neuste Meldung unter dem Titel «Kälin wütet weiter» bereits heiss diskutiert. Praktisch durchs Band heisst es, solche Abgänge würden einfach dazugehören. CEO Marcel Kälin werden keine Vorwürfe gemacht. Der Tenor lautet eher, dass die Unruhe ständig von aussen an den FCL herangetragen werden. 

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