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«El Chapo»-Sohn: Kämpfe nach Festnahme

Bei Kämpfen zwischen Mitgliedern eines mexikanischen Drogenkartells und     Sicherheitskräften sind im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa 29 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Getöteten seien 19 mutmassliche Kriminelle und 10 Soldaten, sagte Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval vor den Medien.

Zu den Kämpfen kam es am Donnerstag, nach der Festnahme eines Sohnes des inhaftierten Drogenbosses Joaquín «El Chapo» Guzmán. Daraufhin blockierten Bandenmitglieder Strassen mit brennenden Autos und lieferten sich Schiessereien mit Polizei und Streitkräften.

Rund 4500 Soldaten wurden in die Region verlegt, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

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