Einigung zwischen Weko und Mastercard

Die Wettbewerbskommission Weko und die Kartenanbieterin Mastercard haben bezüglich der Gebühren bei einer Transaktion eine Einigung erzielen können.

Die sogenannte «Interchange Fee» darf neu maximal noch 0,12 Prozent betragen. Dabei handelt es sich um Transaktionen, wo die Karte physisch am Verkaufspunkt eingesetzt wird. Bislang mussten vor allem kleine Geschäfte mehr abgeben, so die Wettbewerbskommission auf Anfrage von Radio SRF.

Noch nicht einig ist sich die Wettbewerbskommission mit der Kartenanbieterin Visa. Auch dort würden Gespräche laufen, heisst es von der Wettbewerbskommission.

Quelle:swisstxt
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