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EDA reagiert auf mutmassliches Massaker

Die Schweizer Aussendepartement EDA hat auf das mutmassliche Massaker russischer Truppen bei Kiew reagiert. Die Bilder aus Butschna liessen schwere Verstösse gegen das humanitäre Völkerrecht befürchten, schreibt das EDA auf Twitter. Es fordert, dass diese und weitere mutmassliche Verstösse unabhängig untersucht werden. Nach ukrainischen Angaben wurden bisher 410 Bewohnerinnen und Bewohner in den Kiewer Vororten tot geborgen. Die russische Armee hat die Anschuldigungen zurückgewiesen. Laut dem Verteidigungsministerium sind die Bilder eine «weitere Inszenierung» der ukrainischen Regierung für westlichen Medien.

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