Ecuador: Gewalt habe stark zugenommen

Die jüngste Stadtpräsidentin von Ecuador ist mit Schusswunden tot aufgefunden worden. Brigitte García war erst 27 Jahre alt. Die Politikerin ist mutmasslich ein weiteres Opfer des organisierten Verbrechens in Ecuador.

Seit der Coronapandemie habe die Gewalt im Land deutlich zugenommen, sagt die freie Journalistin Sandra Weiss. «Der Staat war völlig unvorbereitet bzw. war in Teilen auch schon unterwandert», so Weiss. Zudem sei Ecuador während der Pandemie im Fokus der Drogenkartelle gelegen und das Land habe sich bereits in einer politischen Krise befunden.

Als Massnahme gegen das organisierte Verbrechen hat die Regierung unter anderem das Militär mobilisiert.

Quelle:swisstxt
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