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Ecuador: Ausnahmezustand nach Explosion

Der ecuadorianische Präsident Guillermo Lasso hat den Ausnahmezustand im südamerikanischen Land verhängt. Dies, nachdem in der Hafenstadt Guayaquil bei einer Explosion mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen sind. Man werde nicht zulassen, dass das organisierte Verbrechen das Land regiere, schrieb Lasso auf Twitter. Der Innenminister sagte vor den Medien, der Angriff habe zwei Männern mit Verbindungen zu einer kriminellen Bande gegolten. Der Angriff mit Sprengstoff sei eine «Kriegserklärung an den Staat». In der betroffenen Provinz kam es in den letzten Monaten immer wieder zu Gewaltausbrüchen zwischen Banden.

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