Ducrot: Die Lage bei der SBB ist ernst

SBB-Chef Vincent Ducrot hat nach seinen ersten 100 Tagen an der Bahn-Spitze Bilanz gezogen. Wegen des Coronavirus sei die finanzielle Lage «ernst», sagte Ducrot laut einer Mitteilung. Die SBB müssten mit Verlusten von mehreren hundert Millionen Franken rechnen. Dank den Bundesgeldern sei der Liquiditätsbedarf vorerst gesichert. Nun gelte es, eine Planung zu erstellen, um die Schulden mittelfristig zu stabilisieren. Laut Ducrot ist der Bahnbetrieb derzeit nicht zuverlässig genug. Viele Passagiere seien unzufrieden, und dies zu Recht. Bei der SBB würden zudem viele Mitarbeitende fehlen. Es mangle u.a. an Lokführern und Informatikerinnen.

Quelle:swisstxt
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