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Drogenlabor in Kolumbien ausgehoben

Im Süden von Kolumbien haben die Streitkräfte ein Drogenlabor der linken Guerillaorganisation ELN ausgehoben. Dabei stellten die Soldaten fast 2,5 Tonnen Kokain und über 800 Kilogramm Koka-Paste sicher, wie die Staatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes am Sonntag mitteilte. Das Drogenlabor im Department Nariño umfasste demnach 13 Hütten, Felder mit über 1000 Kokasträuchern sowie Chemikalien und Material zur Drogenherstellung. Nach Einschätzung der Ermittler sollte das Kokain über den Pazifik verschifft und mexikanischen Drogenkartellen übergeben werden. Der Einsatz wurde von der US-Antidrogenbehörde DEA unterstützt.

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