Documenta: Keine Vorabprüfung der Kunst

Mit Blick auf die documenta 16, die 2027 stattfinden wird, hat der Geschäftsführer der Weltkunstausstellung in Kassel angekündigt, keine Vorab-
prüfungen der Kunst durchzuführen.

Bei Beiträgen, die sich als antisemitisch herausstellten oder andere Inhalte zeigten, «die in den Bereich der gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit weisen, haben wir aber die Möglichkeit des unmittelbaren Dialogs, der Kontextualisierung und Werke im Extremfall auch gegen den Willen der Künstlerischen Leitung aus der Ausstellung zu nehmen». Das sagte Andreas Hoffmann gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Im Rahmen der documenta 15 war es zu einem Antisemitismuseklat gekommen.

Quelle:swisstxt
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