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«Die Staatsanwaltschaft pokert hoch»

Er sei überrascht über die Anklage der Zürcher Staatsanwaltschaft gegen Pierin Vincenz und über die Anzahl der eingeklagten Personen, sagt der Wirtschaftsrechtler Peter V. Kunz zu SRF. Zuvor habe man vor allem über ungetreue Geschäftsbesorgung gesprochen. Das sei Wirtschaftskriminalität mittleren Ausmasses. Nun werde gewerbsmässiger Betrug und Ähnliches vorgeworfen, also schwere Wirtschaftskriminalität. Das könne bis zu zehn Jahre Haft bedeuten, erklärt Kunz. Der Druck liege aber bei der Staatsanwaltschaft, sie müsse die Vorwürfe beweisen. «Sie pokert hoch. Bei einem Freispruch hätte sie ein grosses Ei im Gesicht», sagt Kunz.

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