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Die Mitte will Wähleranteil ausbauen

Die Mitte-Partei hat in Bern ihren traditionellen Dreikönigs-Apéro durchgeführt. Dabei blickte Präsident Gerhard Pfister auf die National- und Ständeratswahlen im Herbst, bei denen die Partei erstmals auf nationaler Ebene unter ihrem neuen Namen antreten wird.

Die Mitte-Partei ist aus der Fusion von CVP und BDP entstanden. Pfister hofft vor allem in grossen Kantonen im Mittelland auf Gewinne. Dort habe der neue Name den Zugang zur Partei erleichtert. 

Wenn es gleichzeitig gelinge, in den Stammlanden der CVP nicht zu verlieren, könne die Mitte-Partei auf 13,8 Prozent Stimmenanteil oder sogar mehr kommen, so Pfister. So gross war 2019 der Stimmenanteil von CVP und BDP zusammen.

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