Deza-Direktorin zieht positive Bilanz

Seit 100 Tagen ist Patricia Danzi an der Spitze der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Deza. Sie zieht eine positive Bilanz. Die Corona-Pandemie treffe Entwicklungsländer besonders hart. Dass die Schweiz entschieden habe, zusätzliches Hilfsgeld zu sprechen sowie die eigenen Leute vor Ort zu lassen, sei ein wichtiges Zeichen gewesen, sagt Danzi. Dies sei in den betroffenen Ländern gut angekommen. In den nächsten vier Jahren sieht der Bund elf Milliarden Franken für die Entwicklungszusammenarbeit und Auslandhilfe vor.

Quelle:swisstxt
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