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Corona-Kundgebung in Luzern
Demonstranten ziehen mit Fackeln vors Regierungsgebäude

  • Lesezeit: 3 min
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Mit Fackeln demonstrieren Massnahmengegner vor dem Regierungsgebäude Luzern gegen die Zertifikatspflicht im Gesundheitswesen. (Bild: ewi)

Ein neu gegründeter Spitalpersonalverband ruft am Mittwoch zu einer -Kundgebung in Luzern vor dem Regierungsgebäude auf. Ihrem Protest verleihen die rund 100 Kundgebungsteilnehmer mit Kerzen, Fackeln und Laternen Ausdruck. Die Aktion ist bewilligt.

«Der neu gegründete Personalverband hospitals4humanity setzt sich dafür ein, dass die gesundheitlichen Interessen des Spitalpersonals gewahrt und respektiert werden», schreibt der Verband auf seiner Facebookseite. Insbesondere stehe er dafür ein, dass das Spitalpersonal «selbstbestimmt und eigenverantwortlich über Eingriffe in ihre körperliche und psychische Integrität entscheiden darf, ohne Nachteile befürchten zu müssen» ist weiter zu lesen.

Mass-Voll unterstützt Corona-Kundgebung in Luzern

Für Mittwoch hat der Verband zu einer «stillen Demo gegen die Zertifikatspflicht in Gesundheitsinstitutionen» aufgerufen. Gefolgt sind dem Aufruf bislang rund 100 Personen. Vereinzelt machen die Teilnehmerinnen mit Fackeln auf ihr Anliegen aufmerksam. Unter den Demonstranten sind auch Vertreter des Vereins Mass-Voll und der Freiheits-Trychler. Letztere werden vor Ort jedoch gebeten, die Kuhglocken zu versorgen. Es sei ein «stiller Protest» angesagt.

Die Aktion ist bewilligt, wie Stefan Geisseler von der Dienststelle Stadtraum und Veranstaltungen auf Anfrage von zentralplus bestätigt. «Für die für geplante  Platzkundgebung vor dem Regierungsgebäude wurde von unserer Dienstabteilung eine Bewilligung erteilt, dies, nachdem wir – wie immer in solchen Fällen – eine Prüfung und Erwägung vorgenommen haben», so Geisseler. Eine der Auflagen sei, dass die Covid-19-Normen eingehalten werden müssen (zentralplus berichtete).

Bewilligt ist eine Platzdemonstration – sprich, kein Demonstrationsumzug. Dennoch setzt sich die Menge kurz vor halb vier in Bewegung in Richtung Burgerstrasse. Die Luzerner Polizei ist vor Ort und stoppt die Demonstrationsteilnehmerinnen, nachdem ihnen ein Vertreter der Stadt sowie die Polizei die Rechtslage erörtert hat. Daraufhin trotten die Demonstrantinnen gemütlich vors Regierungsgebäude zurück. Die Kundgebung verläuft friedlich.

Mitglieder des Verbands suchen die Anonymität

Wer eigentlich hinter dem Personalverband steckt, ist unklar. Dazu lässt sich über dessen offizielle Website nichts herausfinden. Die Vorstandsmitglieder – angeblich teils Mitarbeiter auf der Intensivstation – bleiben anonym. Auch im Impressum ist keine Kontaktperson und keine Adresse angegeben, wie das sonst üblich ist. Klar ist nur, dass der Verein in Luzern domiziliert ist.

«Unsere Mitglieder sind mit dem Test- und (indirekten) Impfzwang in Bezug auf SARS-CoV-2 nicht einverstanden», ist auf der Website zu lesen. Eines der Vorstandsmitglieder soll eine Studierende am Luzerner Kantonsspital sein. «Mit meiner Arbeit im Vorstand möchte ich auch zeigen, dass auch Studierende sich wehren können und dürfen. Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen!», wird sie auf der Website zitiert.

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24 Kommentare
  1. Michel von der Schwand, 23.12.2021, 08:18 Uhr

    Pandemie-Fetischisten und Pandemie-Verlängerer treffen sich zum Fackelzug! Beste Satire.

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  2. M-Trychler, 22.12.2021, 22:31 Uhr

    Früher hatte ich Freude, wenn ich Trychler sah. Heute kommt mir nur noch das.. wenn ich die Kuhglocken-Schwurbler sehe. Und ja, der Ersatzheiland Rimoldi war auch dabei.

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  3. Remo, 22.12.2021, 20:29 Uhr

    Die Trychler sollten besser im Muotathal bleiben wo sie herkommen. Das Spitälchen Schwyz hat nur sehr wenige IPS Betten. Die ganzen Schwurbler werden dann wohl in Zürich oder Luzern auf der IPS landen. Danke für gar nichts.

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  4. David L, 22.12.2021, 20:06 Uhr

    Kann uns diese Klientel nicht endlich verschonen mit ihrem Getäubel?

    Wenn die Trychler trycheln wollen, dann sollen sie das doch bitte im Muotathal machen. Oder wo ihre abseitige Ideologie sonst noch salonfähig ist. Aber wieso ständig die Stadt belästigen?

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  5. Hegard, 22.12.2021, 17:42 Uhr

    Das Find ich super und zeigt das man auf friedlichen weg etwas hoffe zu erreichen.Es braucht nicht nur mehr Lohn, bessere Arbeits Bedingungen,sondern auch Respekt des gegenübers und Pflegesysthems.Alles andere ist Mobing des schweizerischen Freiheitlichen Lebensstils
    Die Pandemie zeigt wie Konservativ der grösste Teil der Schweiz ist,und wie einfach es immer noch ist eine Diktatur aufzubauen.Was gewisse Länder bezeugen.

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    1. Gertrud, 22.12.2021, 18:59 Uhr

      Wer in der Pflege eine Coronatest verweigert hat kein Respekt für seine Patienten. Da gibt es nichts zum herumschwafeln – es geht ganz einfach um Fürsorgepflicht.

      Wer sein Führerschein durch gefährliches Fahren verspielt kann ja auch nicht mehr als Chauffeur arbeiten.

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    2. Remo, 22.12.2021, 20:26 Uhr

      @Hegard Schauen Sie doch einfach nach Weissrussland und ähnliche Länder. Jawohl Respekt der Pflegenden gegenüber den Patienten. Und dazu gehört, dass man sich impfen lässt. Sonst ist man im falschen Beruf. Fertig.

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  6. Jungen, 22.12.2021, 14:12 Uhr

    An den Vorstand Hospitals4humidity

    Ob Sie wirklich Pflegende sind oder nicht: Sie leisten sich mit Ihrer Entscheidung, nicht zu impfen den Luxus, das Wohl Ihres eigenen Körpers über das Wohl des Körpers einer Gesellschaft zu stellen, deren Mitglied auch Sie sind. Ihren Anspruch auf die persönliche Integrität in Ehren. Nach Jahrzehnten des Wohlergehens und dem daraus resultierende Aufbau eines tief gespürten «Individualitäts-Bekenntnisses» des einzelnen Individuums, sind wir an einem schwierigen Punkt angelangt. Diese, in diesen Pandemiezeiten doch recht egoistische Haltung, schädigt die Gemeinschaft als Ganzes. Nicht die Zertifizierung, die Einteilung, das Impfen.

    Aber bitte:

    Sicher haben Sie auch eine Patientenverfügung unterschrieben, wonach sie im seltenen Fall eines schweren Verlaufs auf einen Platz auf der Intensivstation verzichten. Bei Long Covid Symptomen und daraus folgendem Arbeitsausfall werden Sie keine Ansprüche an Lohnfortzahlungen stellen.

    «Orte des Friedens» wie Sie es nennen, entstehen dann, wenn die Ansprüche des Einzelnen (jetzt die persönliche Integrität) nicht über diejenige des Wohls einer Gesamtgesellschaft gestellt werden.

    Das scheint Ihnen und Ihresgleichen nicht zu gelingen. So wie es mir wohl nicht gelingen wird, Sie mit diesem Schreiben umzustimmen.

    Freundliche Grüsse
    Matthias Jungen, Luzern

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  7. Remo, 21.12.2021, 22:07 Uhr

    Wahrscheinlich die gleichen, welche die Angestellten des LUKS eigenen Impfzentrums bedroht und beschimpft haben (also die eigenen Kolleginnen und Kollegen!). Ich hoffe doch schwer, dass sie von der HR Abteilung des LUKS fristlos entlassen werden. Solche Angestellte braucht niemand!

    Wer sich nicht impfen lassen will, soll gefälligst den Beruf wechseln. Die haben in einem Spital nichts verloren. Leider ist der Schwurbleranteil grad unter den Pflegenden recht hoch.

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    1. Opi Kron, 22.12.2021, 08:31 Uhr

      Ich muss ihnen zustimmen. Und auch noch: wenn ich mich auf dem Weg in die Lungenabteilung des LUKS mache, lächeln mir immer wieder maskenlose Angestellte entgegen…

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      1. Remo, 22.12.2021, 20:20 Uhr

        @Opi Kron im LUKS besteht eine strikte Maskenpflicht in Innenräumen. Also wo bitteschön lächeln Ihnen die maskenlosen Angestellen entgegen? Ich habe nie welche gesehen. Falls das der Fall sein sollte melden Sie das bitte der Ombudsstelle.

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      2. Opi Kron, 23.12.2021, 07:27 Uhr

        @Remo die Maskenpflicht ist mir auch bekannt – sie wird einfach nicht flächendeckend umgesetzt. Deshalb sind meine Beispiele auch so haarsträubend.

        Alle 3 Beispiele waren im Hauptgebäude, ein mal im Treppenhaus und zwei mal auf dem weg vom Treppenhaus in die Pneumologie (ich bin mir nicht mehr sicher ob das auf dem 1ten oder 2ten Stock ist). Ob Arzt oder Pflege oder sonstiges Personal weiss ich nicht. Die Ombudsstelle ist aber ein guter Vorschlag.

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    2. Sandro Filter, 22.12.2021, 13:18 Uhr

      Ja und wieso ist gerade der Anteil der Gegner in der Pflege so hoch? Die sind näher dran als wir alle. Die wissen also ganz genau wieso die sich diese Sauce nicht reinlassen!

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      1. Pflegender, 22.12.2021, 14:40 Uhr

        Die meisten Pflegenden haben mit Corona Patienten aber nichts zu tun. Die Pflegenden, die Corona Patienten in der IPS – oder nachher in der Lungenabteilung – betreuen, sind nicht die Skeptiker, und könnten ihnen mehr als genug von den folgen einer Erkrankung erzählen.

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      2. Remo, 22.12.2021, 20:23 Uhr

        @Sandro Filter Weil viele auf dem Esoterik- und Alternativschwurblertrip sind. Unter den Ärzten, die ganz sicher mehr Ahnung von der Sache haben, ist der Schwurbleranteil nämlich nicht so gross. Ich kanns nicht mehr hören und werde richtig sauer, wenn ich sowas wie von Ihnen höre.

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  8. Alain, 21.12.2021, 16:26 Uhr

    “mit Fackeln” – erinnert mich irgendwie an Neonazi optik.

    Gesundheitsmitarbeitende die angeblich nicht mal ein Test machen wollen sind im Falschen Beruf – da die Initianten dieser Aktion aber vorgezogen haben anonym zu bleiben bezweifle ich jedoch, dass medizinisches Personal überhaupt teilnimmt.

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    1. Fix & Foxi, 21.12.2021, 19:41 Uhr

      Die Gruppe könnte sich, wenn ihnen der Sinn danach stünde, legitimerweise und sinngebend auf den «Nürnberger Codex» berufen. Dieser ist eine direkte Folge der grausamen medizinischen Menschenversuche der Nationalsozialisten. Ihre unzulässige Verklammerung geht also ins Leere. Zudem: Warum werden Ihre «Mutmassungen», welche hier durchaus tendenziös, hetzerisch und diffamierend gezielt gegen eine Gruppe eingesetzt werden, überhaupt veröffentlicht? Das könnte durchaus als diskriminierend und volksverhetzend taxiert werden.

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      1. Redaktion Redaktion zentralplus, 21.12.2021, 20:14 Uhr

        Wir verstehen, dass man sich an dieser Anlehnung stören kann. Ihre Aussage jedoch, dass hier eine Gruppe oder ein Volk diskriminiert oder gar verhetzt werde, können wir jedoch nicht nachvollziehen. Welches Volk meinen Sie? Wenn ein Verband den sehr unüblichen Weg der Anonymität und belastete Stilmittel wählt, provoziert er damit auch Mutmassungen – allenfalls auch unbeabsichtigt.

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      2. Thomas Aeberhard, 21.12.2021, 20:49 Uhr

        Ein beliebtes Mittel heutzutage. Irgendwer fühlt sich immer diskriminiert oder benachteiligt und packt den rhetorischen Holzhammer aus. Wenn ein paar anonyme Demonstranten hier aber noch mit «Volksverhetzung» kommen, machen sie sich vollends lächerlich. Steht doch für eure Forderungen ein, alles anderes ist einfach nur feige.

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      3. B Suter, 22.12.2021, 11:58 Uhr

        Bitte ziehen Sie nicht den Nürnberger Kodex ins Lächerliche. Die „Massnahmengegner“ versuchen sich leider oft mit den Opfer des Nationalsozialismus gleichzustellen. Damit verharmlosen sie das Leid der millionen vergasten und gefolterten Menschen während der Nazizeit. Speziell aber dass sie sich trotzdem mit der Symbolik der Nazizeit (Fakelzug) und mit Persönlichkeiten aus der Rechtsextremen Ecke (siehe unzählige Demos) politische Forderungen stellen.

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      4. Fix & Foxi, 22.12.2021, 13:31 Uhr

        Ach, der Nürnberger Kodex soll also selektiv nur für gewisse Gruppen und nicht universell gelten? Wie auch die Grundrechte, oder? Nur noch selektiv und mit Privilegien-Charakter, wenn man die Vorgaben und Vorstellungen des Staates erfüllt. Das sind leider keine guten Vorzeichen für eine friedliche, gleichberechtigte Co-Existenz. Die liberale Ordnung können Sie unter diesen Bedingungen direkt auf den Müllhaufen werden. Und das chinesische System proklamieren!

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      5. B Suter, 22.12.2021, 20:52 Uhr

        Der Kodex hat mit Menschenversuchen zu tun. Inwifern sollte in der aktuellen Situation mit dem Kodex gebrochen worden sein? Wie immer, grosse Worte und wenig dahinter.

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      6. Fix & Foxi, 23.12.2021, 07:15 Uhr

        Offenbar haben Sie den Kodex noch nie gelesen! Und auch meine vorherigen Posts nicht.

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      7. B Suter, 23.12.2021, 10:00 Uhr

        Noch immer sind sie eine Erklärung schuldig wieso der Kodex gebrochen wurde. Vieleicht ergeben Ihre Kommentare dann auch irgend einen Sinn.

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