Contact Tracing in Genf und Thurgau

Mit Genf und Thurgau haben erste Schweizer Kantone wieder mit der systematischen Rückverfolgung aller Personen, die mit Corona-Infizierten in Kontakt waren, begonnen. Die so ermittelten Personen müssen sich dann in Quarantäne begeben, damit die Weiterverbreitung unterbrochen wird, teilten die beiden Kantone mit. Wer gegen die Quarantäneregeln verstösst, kann beispielsweise in Genf mit einer Busse von bis zu 5000 Franken bestraft werden. Vor ein paar Wochen musste diese systematischen Rückverfolgungen vorübergehend eingestellt werden, da die Fallzahlen immer weiter stiegen.

Quelle:swisstxt
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