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China nennt Xinjiang-Bericht «falsch»

China hat mit Empörung auf den UNO-Bericht zur Menschenrechtslage in Xinjiang reagiert und dem Westen systematische Manipulation und Lügen vorgeworfen. Man lehne die Publikation des «falschen und illegalen» Berichts entschieden ab, so der Aussenamtssprecher. Westliche Staaten hätten Druck auf die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, ausgeübt, um die Veröffentlichung herbeizuführen. Ziel des Westens sei es, China durch «politische Manipulation» zu isolieren. Dies sei jedoch zum Scheitern verurteilt, sagte der Sprecher. Bei den von den USA und anderen Staaten immer wieder vorgebrachten Vorwürfen handele es sich um «die Lüge des Jahrhunderts».

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