CH will mit Ungarn zusammenarbeiten

Die Schweiz und Ungarn wollen künftig enger in der Frage zusammenarbeiten, ob Menschen aus der Ukraine den Schutzstatus S erhalten oder nicht.

Neu lassen Schweizer Behörden von Ungarn abklären, ob gewisse Geflüchtete auch noch einen ungarischen Pass haben. Ist dem so, erhalten die Betroffenen keinen Schutzstatus.

Dabei geht es vor allem um eine Minderheit in der Westukraine, die den Roma angehören. Wie das Staatssekretariat für Migration schätzt, kommt rund ein Viertel der Geflüchteten aus dieser Region und könnte einen ungarischen Pass besitzen und müssten so in Ungarn Schutz suchen.                     

Quelle:swisstxt
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