CH-Politik will neue Blutspenderegelung

Die Politik will jetzt gesetzliche Regelungen dafür schaffen, dass im Ernstfall in der Schweiz genügend Blut vorhanden ist. Zurzeit sei die Versorgung mit Spendeblut und Blutprodukten rechtlich nur unzureichend gesichert, schreibt die Gesundheitskommission des Nationalrates. Sie schlägt deshalb vor, das Heilmittelgesetz anzupassen. Dabei will die Kommission auch explizit festhalten, dass beim Spenden keine Personen diskriminiert werden – beispielsweise Männer, die Sex mit anderen Männern haben. Weiter soll die Blutspende unentgeltlich passieren, wie dies bereits heute üblich ist.

Quelle:swisstxt
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