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So viel Geld gibt sie aus

Budget: Das kommt auf die Stadt Zug finanziell zu

Schweizer Franken Geld Scheine Summe Beute Spende Steuern Finanzen Sozialhilfe AHV (Bild: Adobe Stock)

Auf die Stadt Zug kommt eine Reihe grosser Herausforderungen zu: Dazu zählen die OECD-Steuerreform und Änderung des kantonalen Steuergesetzes. Doch das ist längst nicht alles.

Die erneut steigenden Beiträge an den nationalen und den Zuger Finanzausgleich, die Situation auf den Energiemärkten und die geplanten Investitionen sind weitere Challenges, die auf die Stadt Zug warten. So sind bis ins Jahr 2026 allein 150 Millionen Franken für Schulbauten vorgesehen.

Stadtrat André Wicki, Vorsteher des Finanzdepartements, bereitet das keine Bauchschmerzen. Die Steuereinnahmen bei den natürlichen Personen dürften sich im 2023 gegenüber dem Vorjahresbudget auf total 147,7 Millionen Franken erhöhen. Jene der juristischen Personen auf total 98,3 Millionen Franken und die Sondersteuern auf 12,0 Millionen Franken. Der budgetierte Fiskalertrag beträgt total 258 Millionen Franken und ist somit 28 Millionen höher als im Budget 2022, dies bei gleichbleibendem Steuersatz von 54 Prozent.

Im Budget der Stadt Zug: Schulhäuser werden erneuert

Den Erträgen stehen budgetierte Aufwände von 342,9 Millionen Franken gegenüber. Die Nettoinvestitionen betragen 45,4 Millionen Franken (Vorjahr 47,8 Millionen). Getätigt werden diese vor allem durch das Finanzdepartement für Liegenschaften und für Schulbauten. Das Baudepartement investiert zudem in Verkehr und Strassen, Stadtentwässerung sowie Anlagen, Plätze und Werkhof.

Der Anstieg beim Personal beträgt im kommenden Jahr 15,9 Pensen und entspricht einem Zuwachs von 2,4 Prozent. Der Hauptanteil fällt auf die Bildung mit 12 Pensen, dies aufgrund des weiteren Anstiegs von Schülerinnen, welcher auch in den Folgejahren anhalten wird.

Update folgt.

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