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Boris Johnson übt Kritik an China

Der britische Premierminister Boris Johnson kritisiert den Umgang von China mit Hongkong. Anlass dazu ist der 25. Jahrestag der Übergabe der früheren britischen Kolonie an China. Es könne nicht darüber hinweggesehen werden, dass Peking seine Verpflichtungen nicht mehr einhalte, so Johnson. Dies habe Folgen für die Bevölkerung Hongkongs. Der aktuelle Zustand bedrohe die Freiheit und Rechte der Menschen in Hongkong. China wird international immer wieder für seinen Umgang mit Hongkong kritisiert. Unter anderem mit einem sogenannten «Sicherheitsgesetz» ging Peking in den letzten Jahren gegen Oppositionsbewegungen in Hongkong vor.

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