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Belgien verlängert AKW-Laufzeit

Ursprünglich wollte Belgien in gut zwei Jahren aus der Atomenergie aussteigen, nun hat Regierungschef Alexander De Croo angekündigt, dass zwei Reaktoren definitiv noch zehn Jahre länger am Netz bleiben werden.

Als Grund nannte De Croo den drohenden Energiemangel in den kommenden Jahren. Man habe sich mit dem französischen Betreiber auf finanzielle Details geeinigt. So übernehme der belgische Staat die Hälfte der anfallenden Erneuerungskosten, der französische Konzern Engie die andere Hälfte.

Die Vorbereitungen für die Laufzeitverlängerung der AKWs könnten bereits am Dienstag beginnen, so der belgische Regierungschef an einer Medienkonferenz.

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