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Bayer zahlt Millionen bei Vergleich

Der deutsche Pharmakonzern Bayer hat in den USA einem millionenschweren Vergleich zugestimmt. Dies wegen angeblicher illegaler Provisionen und Falschangaben bei der Vermarktung bestimmter Medikamente. Bayer zahle zur Beilegung der Verfahren rund 40 Millionen Dollar, teilte das US-Justizministerium mit. Ein Schuldgeständnis gab das Unternehmen aber nicht ab. Konkret geht es um Whistleblower-Klagen einer ehemaligen Marketing-Mitarbeiterin. Sie beschuldigte Bayer unter anderem, verdeckt Provisionen an Spitäler und Ärztinnen bezahlt zu haben, um den Absatz anzutreiben.

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