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Neue Nutzung für ehemaliges Motel

Aus dem Zuger Swisshotel wird ein Wohnheim

Das Swisshotel in Zug ist nicht mehr. (Bild: zvg)

Nach 35 Jahren ist Schluss: Das Swisshotel in Zug wird umgenutzt: Aus dem Hotel wird ein Wohnheim für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Dies geht aus dem aktuellen Baugesuch hervor.

Lange war es ein Motel, seit 20 Jahren das Swisshotel. Nun entsteht aus dem Hotel an der Zuger Chollerstrasse ein Wohnheim mit 45 Betten, wie die «Zuger Zeitung» berichtet.

Neben den Zimmern auf den oberen Etagen soll es im Erdgeschoss Platz für den Betrieb, für Ateliers, die Küche, einen Essraum und Sitzungszimmer geben.

Die sozialpsychiatrische Institution Stiftung Eichholz bietet heute in Steinhausen Wohn- und Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Zum neuen Wohnheim will sich die Stiftung gemäss «Zuger Zeitung» noch nicht äussern.

Ein bereits bewilligtes Neubauprojekt hat die Stiftung kürzlich verworfen – nun hat sie im Swisshotel eine neue Lösung gefunden. Das jetzige Projekt kostet 3,5 Millionen Franken.

Der Betreiber des Swisshotels, der Zuger Politiker Philip C. Brunner, wollte ebenfalls keine Auskunft über das Ende des Betriebs geben.

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