Arzt muss Patientendossiers offenlegen

Ein Arzt im Kanton Zürich muss Dossiers von Patienten offenlegen, welche von ihm eine Dispens für das Maskentragen erhalten hatten. Das hat das Bundesgericht in Lausanne entschieden. Es hat eine Beschwerde des Arztes abgewiesen, der mutmasslich ohne medizinische Notwendigkeit Dispensen für das Maskentragen ausgestellt haben soll. Dafür soll er auch Geld verlangt haben. Er wurde überprüft, weil verschiedene Personen bei Polizeikontrollen eine Dispens vorzeigten, die von ihm ausgestellt worden waren. Sie gaben an, sie hätten die Dispens ohne genauere Untersuchung oder gegen Bargeld erhalten.

Quelle:swisstxt
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