Argentinien: Gericht lehnt Reform ab

Ein Gericht in Argentinien hat einen Teil der Reformpläne des neuen Präsidenten Javier Milei für ungültig erklärt.

Dabei geht es konkret um Verordnungen zum Arbeitsmarkt, die unter anderem Entlassungen von Arbeitnehmenden erleichtern oder Probezeiten verlängern sollen. Diese Verordnungen seien verfassungswidrig, argumentiert das Gericht. Die Regierung habe ihre Kompetenzen überschritten, da sie diese Verordnungen nicht dem Parlament vorgelegt hätte.

Das Urteil kann ans Oberste Gericht von Argentinien weitergezogen werden.

Quelle:swisstxt
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