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Arabische Länder reagieren heftig

Der Besuch des ultrarechten israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir auf dem Tempelberg in Jerusalem sorgt für heftige Reaktionen. Aktuell dürfen auf dem Tempelberg nur Musliminnen und Muslime beten.

Das will Ben-Gvir ändern, erklärt Auslandredaktorin Susanne Brunner. Er sei eine Figur, die auch gegen Araberinnen und Muslime hetzt. Er sei mit seinen Provokationen eindeutig ein Brandstifter.

Auf seinen Besuch haben die Arabischen Liga und diverse arabische Staaten mit Protestnoten reagiert. Im Jahr 2000 hatte der Besuch des späteren israelischen Premierministers Ariel Scharon zur zweiten Intifada geführt. 

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