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Apple kündigt iPhone-Engpässe an

Apple hat aufgrund der jüngsten Coronabeschränkungen in einer Montageanlage des Zulieferers Foxconn in China mögliche Störungen bei der Auslieferung des neuen iPhones 14 angekündigt. Das Unternehmen Foxconn, der weltweit grösste iPhone-Hersteller, hatte zuvor erklärt, es arbeite daran, die Produktion in dem von den Beschränkungen betroffenen Werk in Zhengzhou so schnell wie möglich wieder voll aufzunehmen. Das Foxconn-Personal hatte Ende Oktober das Werk in Zhengzhou fluchtartig verlassen, nachdem in der Provinz ein Lockdown verhängt wurde. China betreibt eine Null-Covid-Politik, zu der strenge Lockdowns, Quarantäne und strenge Tests gehören.

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