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Anklage will 14 Jahre für Messerattacke

Im Prozess um die Messerattacke von Lugano fordert die Anklage eine Freiheitsstrafe von 14 Jahren. Die 29-jährige Angeklagte sei des mehrfachen versuchten Mordes sowie der Widerhandlung gegen das IS-/Al-Kaida-Gesetz schuldig zu sprechen. Das sagte die Staatsanwältin vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Die Angeklagte hat vor zwei Jahren in einem Warenhaus zwei Frauen mit einem Brotmesser attackiert. Eine der Frauen wurde dabei schwer verletzt. Die Bundesanwaltschaft stuft die Tat als Terrorakt ein. Das Urteil wird Mitte September erwartet.

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