Anian Liebrand erhebt Mobbingvorwürfe

Am 30. Januar tritt der Luzerner Anian Liebrand als Präsident der Jungen SVP Schweiz zurück. Nun erhebt der 26-Jährige auf Facebook schwere Vorwürfe an die kantonale SVP-Parteileitung. Er schreibt von «Mobbing» und «Drecksspielen», berichtete «blick.ch». Der Grund: Im Parteiblatt «Kurier» hätte ein Interview zur kantonalen Asylinitiative erscheinen sollen. Parteipräsident Franz Grüter habe veranlasst, dieses nicht abzudrucken, wie Liebrand gegenüber «blick.ch» sagt. Der Stadtluzerner SVP-Präsident Peter With habe in diesem Fall gar gedroht, alle seine Ämter niederzulegen. Grüter bestätigt, den Abdruck abgeblasen zu haben. Seine Begründung: Er habe statt Liebrand jemanden zu Wort habe kommen lassen wollen, der in der Partei eine Funktion habe. With dementiert, solche Drohungen gemacht zu haben.

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