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AFG: Mehr humanitäre Hilfe benötigt

Die Menschenrechtssituation in Afghanistan hat sich verschlechtert, seit die Taliban zurück an der Macht sind. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht der Uno. In den letzten zwölf Monaten seien über 160 Angestellte der früheren Regierung und der Sicherheitskräfte getötet und über 230 Medienschaffende und Menschenrechtsaktivisten angegriffen worden. Die schwierige Menschenrechtslage werde zudem vom Einbruch der afghanischen Wirtschaft verschärft, heisst es im Uno-Bericht. Rund 60 Prozent der Bevölkerung seien derzeit auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das entspricht sechs Millionen Menschen mehr als Anfang 2021.

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