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AFG: 18 Tote nach Anschlag auf Kleriker

Bei einem Selbstmordanschlag in der westafghanischen Provinz Herat sind Behörden zufolge am Freitag mindestens 18 Menschen gestorben. Unter den Opfern sei ein lokal bekannter Geistlicher der Stadt Herat. Weitere 23 Menschen wurden demnach verletzt. Das bestätigte ein Sprecher der Provinzregierung dem afghanischen Sender Tolonews. Örtliche Medien gingen davon aus, dass der Anschlag direkt auf den Moschee-Vorsteher zielte. Er galt als prominenter Unterstützer der machthabenden Taliban. Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban im August 2021 haben die Anschläge an religiösen Stätten des Landes wieder zugenommen.

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