Adoptionen: Hinweise auf Kinderhandel

Bei internationalen Adoptionen ist es zwischen 1970 und 2000 wohl in mehreren tausend Fällen zu Unregelmässigkeiten gekommen. Das zeigt ein Bericht der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, den der Bundesrat zur Kenntnis genommen hat.

Untersucht wurden darin Adoptionen aus Bangladesch, Brasilien, Chile, Guatemala, Indien, Kolumbien, Korea, Libanon, Peru und Rumänien. Laut Bericht gab es in diesen Ländern «Hinweise auf illegale Praktiken, Kinderhandel und gefälschte Dokumente».

Man bedauere, dass die Behörden ihre Verantwortung gegenüber den Kindern und deren Familien nur unzureichend wahrgenommen hätten, schreibt der Bundesrat.

Quelle:swisstxt
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