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9 Monate Haft wegen Covid-Kreditbetrug

Weil ein Mann sich zu Unrecht einen Covid-Kredit von 500’000 Franken vom Bund beschaffte, muss er ins Gefängnis. Das hat das Kriminalgericht in Luzern entschieden, wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA schreibt.

Das Gericht hat den 42-Jährigen zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten verurteilt. Neun davon muss er ins Gefängnis. Das Gericht sprach ihn unter anderem wegen Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig.

Der Mann hatte sich den Covid-Kredit mit falschen Angaben beschafft. Die Nothilfe des Bundes war für kleinere und mittlere Unternehmen bestimmt, die wegen der Corona-Pandemie in Geldnöte gerieten.

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