65 Meter Schleuderfahrt auf der Tobelbrücke

Die Fahrerin geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Leitplanke. (Bild: Zuger Polizei)

Eine Autofahrerin verlor auf der Lorzentobelbrücke die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn — vermutlich aufgrund eines medizinischen Problems. Nur durch Glück konnte Schlimmeres vermieden werden.

Am Sonntag fuhr eine 42-jährige Automobilistin von Zug in Richtung Unterägeri. Kurz vor 14 Uhr verlor sie auf der Lorzentobelbrücke die Herrschaft über ihr Fahrzeug − wahrscheinlich aus medizinischen Gründen, wie die Zuger Polizei am Montagmorgen mitteilt. 

Die Fahrerin geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Leitplanke. Nach rund 65 Metern Schleuderfahrt kam das Auto zum Stillstand. Ein entgegenkommender Autofahrer konnte gerade noch ausweichen und so einen Zusammenstoss verhindern.

Autofahrerin im Spital

Verletzt wurde niemand, der Rettungsdienst Zug brachte die Frau jedoch für weitere Abklärungen ins Spital. Die Schadenssumme beläuft sich auf geschätzte 20’000 Franken. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen. 

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