4400 seien auf Spanienroute gestorben

Beim Versuch, über den Seeweg nach Spanien zu gelangen, seien im vergangenen Jahr mehr als 4400 Migrantinnen und Migranten gestorben. Das berichtet das «Caminando Fronteras»-Hilfswerk. Gegenüber 2020 habe sich die Zahl der Todesopfer mehr als verdoppelt. Die Zahlen des Hilfswerks sind deutlich höher als die Zahlen, die die UNO-Organisation für Migration ausweist. Auf der Webseite schreibt die UNO-Organisation, dass viele tödliche Unfälle erst Wochen oder Monate später offiziell registriert würden und die Zahl der Todesopfer deshalb viel höher liegen dürfte, als die offiziellen Zahlen zeigten.

Quelle:swisstxt
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