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2. Booster: Schleppende Impfkampagne

Nur sechs Prozent der Schweizer Bevölkerung hat sich den zweiten Booster verabreichen lassen. Da rund 20 Prozent der Population das 65. Altersjahr bereits erreicht hat, sind auch grosse Teile der Risikogruppen nicht neuerlich geimpft. Seit einem Monat läuft die Impfkampagne des Bundes. Dabei setzt man mit mobilen Impfmöglichkeiten oder der Information durch Hausärztinnen und Hausärzte auf dieselben Mittel wie im Vorjahr, nur bleibt dieses Jahr der Erfolg aus. Als Gründe für die tiefe Impfquote führt das Bundesamt für Gesundheit mehrere Gründe auf. Die Pandemie habe ihren Schrecken verloren, zudem seien viele Personen erst kürzlich genesen.

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