19-Grad-Grenze sorgt für heisse Köpfe

Laut Bundesrat sollen Wohnungen bei einer allfälligen Gasmangellage auf höchstens 19 Grad geheizt werden dürfen. Bei Mieterinnen und Vermietern sorgt diese 19-Grad-Grenze für Unmut. Für den Mieterinnen- und Mieterverband MV und den Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft ist gemäss Bericht in der «SonntagsZeitung» klar: Die Weisung des Bundesrats sei nicht durchsetzbar. Es wird befürchtet, dass viele Mieter vor Gericht ziehen könnten, wenn Liegenschaftsverwaltungen die Heizungen auf höchstens 19 Grad Celsius einstellen würden. Weiter wird kritisiert, dass dies vor allem für ältere oder kranke Menschen unzumutbar sei.

Quelle:swisstxt
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