Neonazis in Sempach: David Roth (SP) ist sauer
  • Politik
SP-Präsident David Roth erwartet vom Kanton Luzern, dass er wegen der illegalen Schlachtfeier aktiv wird. (Bild: zvg/telegram)

Illegale Schlachtfeier – Polizei blieb untätig Neonazis in Sempach: David Roth (SP) ist sauer

2 min Lesezeit 22 Kommentare 15.07.2021, 20:31 Uhr

Rund 70 Neonazis haben letztes Wochenende am Winkelried-Denkmal einen Kranz niedergelegt. Dass die Polizei nicht eingeschritten ist, ärgert Kantonsrat David Roth (SP). Er kämpft seit mehr als zehn Jahren gegen den Aufmarsch von Rechtsradikalen in Sempach.

Erneut sind am Wochenende zahlreiche Neonazis zum Winkelried-Denkmal in Sempach gepilgert (zentralplus berichtete). Die Gedenkfeier zur Schlacht bei Sempach ist seit mehr als zehn Jahren politisch hochumstritten. Der heutige SP-Präsident und Kantonsrat David Roth hat bereits 2009 mit der Luzerner Juso eine Gegendemonstration gegen den Auftritt Rechtsextremer an der Feier organisiert.

Damals war ein grosses Polizeiaufgebot vor Ort, um für Sicherheit zu sorgen. Im Nachgang wurde die Gedenkfeier umgestaltet. Politischen Gruppierungen sollte keine Plattform mehr geboten werden. «Damals wurde uns hoch und heilig versprochen, dass ein Aufmarsch von Neonazis nicht mehr toleriert würde», sagt David Roth nun auf Anfrage. «Aber dieses Versprechen ist offenbar nichts mehr wert.»

Roth findet Verhalten der Luzerner Polizei «ignorant»

Roth zeigt sich überrascht darüber, wie «ignorant» die Luzerner Polizei in dieser Sache agiere. «Da zeichnet sich eine Eskalation ab», meint der SP-Politiker. Er geht davon aus, dass der Kanton Luzern nun umgehend eine Strafanzeige gegen die Organisatoren der unbewilligten Veranstaltung einreiche.

«Damals wurde uns hoch und heilig versprochen, dass ein Aufmarsch von Neonazis nicht mehr toleriert würde.»

David Roth, SP-Kantonsrat

«Wenn dies nicht der Fall ist und sich die Polizei weiterhin weigert, aktiv zu werden, muss das wohl jemand anders machen – wie es bereits bei den rechten Corona-Kundgebungen in Luzern der Fall war.» Roth spricht damit die diversen Strafanzeigen an, die der Luzerner Jurist Loris Fabrizio Mainardi eingereicht hat, um die Verantwortlichen der unbewilligten Demos zur Verantwortung zu ziehen (zentralplus berichtete).

Roth schliesst nicht aus, politisch aktiv zu werden, wenn Kanton und Polizei nicht «zum Schluss kommen, solche Veranstaltungen künftig zu unterbinden». Wegen seines Engagements gegen die rechte Szene wurde Roth 2015 mit dem Tod bedroht – mittels eines anonymen Schreibens.

So wurde die Schlachtfeier 1994 noch inszeniert – immer wieder wurde sie von Rechtsradikalen als Plattform missbraucht.

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22 Kommentare
  1. Paul, 16.07.2021, 21:13 Uhr

    Aufmarsch von neonazis …. Und ihr findet das gut liebe komentarschreiber. Nicht Patrioten schweizer sonder neonazis. Das ist ein Unterschied!!! Unglaublich! Schämt euch!

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    1. Remos, 17.07.2021, 09:50 Uhr

      Heute ist jeder Neonazi, der nicht Roths Gesinnung hat!

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    2. Paul, 17.07.2021, 10:08 Uhr

      Lieber remos
      Das ist falsch. Ein Svp-ler oder cvp-mer, ein pdf-ler und und und ist kein nazi.

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  2. zentralelvis, 16.07.2021, 19:27 Uhr

    Weshalb braucht es die Polizei, wenn jemand einen Kranz für unsere Vorkämpfer der Schweiz niederlegt!?
    David Roth muss ein gröberes Problem haben!

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  3. P.Schmid, 16.07.2021, 18:43 Uhr

    Bedanke mich bei jedem der dort war…….leider wurde durch schlechte Politiker und linke Wohlstandskinder die alte Schlachtfeier zu unrecht abgeschafft……ich werde als Koorperationbürger von Sempach in den nächsten Jahren die alte Feier probieren wieder aufleben zu lassen, es ist an der Zeit den Antifakindern nicht mehr zu erlauben die freie Meinungsäusserung zu torpedieren

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  4. Peter Schmid, 16.07.2021, 17:27 Uhr

    Vielen Dank an jeden der die Schlachtfeier ehrt……die linke Feier in der Stadt will kein normaler Sempacher !!!!!! Wir werden die Schlachtfeier wieder aufleben lassen ob es den Antifa Wohlstandskindern wie Roth passt oder nicht…….als Korperationsbürger von Sempach will ich das wieder !!!!!

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    1. Scheidegger, 19.07.2021, 10:01 Uhr

      Peinlicher Kriegs-Gedächtnis-Fetischismus. Schon mal überlegt, wie die damals einander niedergemetzelt haben. Und für was? Das ist einfach nur Schwachsinn und entbehrt jeglicher normaler Gesinnung. Weltfremder geht es nicht mehr.

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  5. Iten, 16.07.2021, 13:55 Uhr

    Einmal sind die SP (Die Roten) gegen die Polizei und plötzlich sollte die Polizei einschreiten.

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  6. lfm, 16.07.2021, 12:02 Uhr

    Als – sehr ferner – Nachkomme von 7 in der Schlacht gefallenen «Österreichern» (deren Wappen und erbeutete Fahnen nun die Schlachtkapelle und die Franziskanerkirche schmücken) bin ich natürlich alles andere als erfreut an dieser «Demonstration». Sollte der Kanton tatsächlich untätig bleiben, kann jede Person – auch die SP – Strafanzeige erstatten, eine E-Mail genügt. Und sonst greife auch ich gerne wieder zum Schwert.

    Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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    1. Scheidegger, 16.07.2021, 12:17 Uhr

      Kriegsrethorik-Fetischismus. Aber gegen den rechten Pöbel braucht es diese Rethorik wohl oder übel.

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    2. P.Schmid, 16.07.2021, 18:30 Uhr

      Also Sempacher Bürger sage ich danke an jeden der dort teilgenommen hat……..ich werde dafür besorgt sein das die alte Schlachtfeier wieder auflebt, Ihr dürft gerne die linke Wohlstandskindergarten Veranstaltung weiter führen aber ohne die normalen Bürger……so lange es keine Gewalt gibt( die es nie gab ) , kein jeder Steuerzahler sich aufhalten wo und wann er will auf öffentlichem Grund, und man gedenkt dort keinem Österreicher sondern den Eidgenossen, also sind Sie eh aus dem Rennen !!!!!!!

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    3. lfm, 16.07.2021, 19:29 Uhr

      Dem Sempacher Korporationsbürger Schmid sei gesagt: Ihr Zugang zu den historischen Geschehnissen («man gedenkt dort keinem Österreicher») ragt auch nicht weit über das von Ihnen beklagte Kindergarten-Niveau hinaus. Übrigens: unter meinen Vorfahren dürften auch auf «Schweizer» Seite Männer (übrigens aus Nidwalden, der Heimat Ihres Helden Winkelried) gekämpft haben, nur sind die Quellen hier dünner als bei den adligen Gegnern. So steht mein Stammbaum auch für die Absurdität eines jeden Krieges. Jedenfalls lasse ich mich von Ihnen nicht «aus dem Rennen» schreiben, wenn ich an einem 9. Juli – wenn schon – der Toten beider Seiten gedenke.

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    4. P.Schmid, 16.07.2021, 20:15 Uhr

      Auch meine Vorfahren waren unter den Toten, ich gedenke nur den Eidgenossen, wem Sie gedenken ist Ihre Sache. Von einem linken Versager wie Roth ( x Mal nicht in den Nationalrat gewählt ) und einer Gruppierung Namens Antifa……die in Luzern friedliche Demonstranten angegriffen hat, Schweizerfahnen in die Reuss geworfen hat lässt man sich sicher nicht mehr vorschreiben was man zu Denken und zu Tun hat…….diese Zeiten sind vorbei

      Mfg

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  7. Andreas Blatter, Kriens, 16.07.2021, 09:43 Uhr

    David Roth sucht seit Jahren krampfhaft nach Gelegenheiten, um sich in Szene setzen zu können. So wird man SP-Politiker. Wenn er nicht so einen Aufschrei veranstaltet hätte, hätte unsere Familie von diesem Neonazi-Aufmarsch nichts erfahren. Mit seinem Aufschrei gibt er diesen Gruppen eine Plattform und sie werden bekannt. Das ist der falsche Weg.

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    1. P.Schmid, 16.07.2021, 18:31 Uhr

      Genau so ist es, ein Studentenversager seit Jahren und merkt nicht das ihn eine Mehrheit nicht will

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  8. schaltjahr, 16.07.2021, 08:12 Uhr

    Das Wappentier der Luzerner Polizei, besonders deren Führung, ist der Vogel Strauss. Den Kopf immer schön tief in den sand stecken und von nichts Wissen wollen. Höchstenfalls aus dem Versteck beobachten und abschleichen.
    Der tiefere Grund für dieses Verhalten liegt allerdings bei der politischen Führung. Der zuständige Regierungsrat gibt hier wirklich kein gutes Beispiel und stellt sich nicht vor seine Polizisten. Alles nur biederes Mittelmass ..

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  9. Andreas Peter, 16.07.2021, 07:59 Uhr

    Man sollte es nicht grösser machen, als es ist.
    Wenn es nicht in den Medien käme, hätte die «Gedenkfeier» dieser Clowns kaum jemand bemerkt.
    Ich sehe die Gefahr nicht, welche von diesen lächerlichen Figuren ausgehen soll.
    Es hat auch etwas ewiggestriges,, diese Spinner als Bedrohung zu sehen.
    Die SP bewirtschaftet hier Feindbilder des letzten Jahrhunderts.
    Es gibt weit bedrohlichere Dinge, die man nicht anpackt.

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    1. Daniela Übersax, 16.07.2021, 08:42 Uhr

      Ich denke nicht, dass man die Rechtsextremen machen lassen soll. Etliche darunter sind wegen Gewaltdelikten vorbestraft. Dass beispielsweise 1989 im Kanton Zug auf Asylbewerber geschossen wurde, habe ich auch noch nicht vergessen: https://www.zentralplus.ch/vor-30-jahren-wurde-zug-zum-brennpunkt-rechtsextremer-gewalt-1478009/
      Oder dass für diese Gedenkfeier jedes Jahr etliche aus Deutschland kommen, wo immer wieder Flüchtlingsunterkünfte brennen. Mit einer Verniedlichung als Clowns spielen Sie diesen Leuten genau in die Hände.

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    2. Andreas Peter, 16.07.2021, 15:33 Uhr

      @Daniela Übersax: Sehen Sie? Sie bestätigen genau, was ich sage.
      Sie müssen ein Ereignis vom letzten Jahrhundert (1989) hervorkramen um etwas Substanzielles zu finden.
      Werden Sie auch noch in 30 Jahren den umgekehrten Fall «nicht vergessen» haben?
      (Was das sein könnte, darf man hier offenbar nicht schreiben).

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    3. P.Schmid, 16.07.2021, 18:45 Uhr

      Frau Übersax, man sollte auch keiner Antifa nachgeben die friedliche Demonstranten in Luzern angreifen , möchten Sie gerne Videomaterial dazu 🙈🙈🙈

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  10. Scheidegger, 16.07.2021, 07:40 Uhr

    Schafft diesen Kriegsgedenk-Fetischismus ab und vernichtet solche blödsinnigen Denkmäler. Unfassbar, dass man einem solchen Gemetzel überhaupt gedenken muss. Schon mal einen mit der Hellebarde auf’s Dach gekriegt? Mann, Mann!

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  11. hegard, 15.07.2021, 22:12 Uhr

    Ersten haben die Polizisten nichts dafür.Sie dürfen die trecksarbeit nur machen.wenn der Befehl von oben kommt.
    Also stehen sie zwischen den Stühlen und müssen den Kopf hinhalten.
    Und wenn die SP zB gegen die Gorana Gegner etwas unternahmen kann ich nur Krampfhaft lachen.
    Die SP war im Industrie Zeitalter bis zum Jelmoli Krawall Gut. Aber eben auch mit Krawall.Da hat sogar ein ehemaliger hoher Politiker Steine geworfen.
    Aber Jetzt ist nur noch Kindergarten

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