«Nein zum Stadttunnel»

1 min Lesezeit 29.05.2015, 16:11 Uhr

Verena Gysin Felber kritisiert die Argumentation der Stadttunnel-Befürworter scharf. Sie sollten sich an Fakten orientieren und keine Korrespondenzen zum Jenseits vorgeben.

Leserbrief:

Peter Kolin wäre auch für den Stadttunnel? So die Befürworter des Stadttunnels. Da sind die Befürworter nicht nur in der Lage, die Häuser am Postplatz und den Platz selber aufzuzoomen, nein, sie können auch noch mit dem Jenseits korrespondieren. Mir wäre es bedeutend lieber, wir würden uns an der Zukunft und an Fakten orientieren, hier nur ein paar: der Tunnel beginnt in der Stadt und hört in der Stadt auf, er verlagert den Verkehr in Wohnquartiere und generiert zusätzliche Kilometer. Die Stadt Zug hat bereits jetzt verkehrsfreie Zonen (achten Sie auf der Karte: rund die Hälfte der gekennzeichneten verkehrsfreien Zone sind bereits heute verkehrsfrei!). Er generiert Folgekosten und verhindert mit den immensen Kosten, dass innovative Mobilitätskonzepte implementiert werden können. Deshalb kurz und bündig: NEIN zum Stadttunnel.

Verena Gysin Felber, Zug

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