19.03.2021, 12:30 Uhr Nationalpark kämpft für Umweltsanierung

1 min Lesezeit 19.03.2021, 12:30 Uhr

Im Schweizerischen Nationalpark ist bei einem toten Uhu-Weibchen eine 1000 mal höhere Belastung mit der krebsauslösenden Chemikalie PCB festgestellt worden, als es bei einem Menschen normal ist. Das zeige, dass im betroffenen Gebiet, im Tal des Flusses Spöl, bereits die ganze Nahrungskette verseucht sei, sagten Vertreter des Nationalparks vor den Medien. Sie fordern vom Kanton Graubünden die Sanierung des ganzen oberen Spöls. Der Kanton will aber nur einen kleinen Teil sanieren. Im Herbst 2016 war das Korrosionsschutzmittel PCB bei Sanierungsarbeiten der Kraftwerkstaumauer Punt dal Gal in den Spöl gelangt. (swisstxt)

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