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Mutmasslicher Opferstockdieb in Luzern festgenommen
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Der Mann wurde bei der Franziskanerkirche festgenommen. (Bild: zvg)

46-Jähriger dürfte nicht in der Schweiz sein Mutmasslicher Opferstockdieb in Luzern festgenommen

1 min Lesezeit 8 Kommentare 16.07.2020, 16:11 Uhr

Die Luzerner Polizei hat gestern in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Opferstockdieb festgenommen. Der Rumäne ist zudem mit einer Einreisesperre belegt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Am Mittwoch, 15. Juli, um 14 Uhr, kontrollierte die Luzerner Polizei am Franziskanerplatz in Luzern einen Mann, als er die dortige Kirche verliess. Bei der Kontrolle seiner Effekten kamen präparierte Werkzeuge zum Vorschein, welche für Opferstockdiebstähle verwendet werden, wie die Luzerner Polizei in einer Mitteilung schreibt. Weiter ergab sich, dass der Mann mit einem gültigen Einreiseverbot für die Schweiz belegt ist.

Der 46-jährige Mann aus Rumänien wurde vorläufig festgenommen. Durch das Amt für Migration wird der Mann nach Abschluss der Ermittlungen in Ausschaffungshaft genommen.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

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8 Kommentare
  1. Andreas Peter, 16.07.2020, 17:12 Uhr

    Und was wird den daran hindern, nach der Ausschaffung sein „Geschäft“ in der Schweiz wieder aufzunehmen?
    Nichts! Eine Farce.
    Die Linken und die Geldsäcke wollen es ja so.

    1. Peter Bitterli, 16.07.2020, 18:03 Uhr

      Was schlagen Sie vor?

    2. Billie Holiday, 16.07.2020, 18:11 Uhr

      Schon verstanden, Herr Peter. Die Linken und die Geldsäcke wollen, dass Opferstockdiebe in der Schweiz zu hartnäckigen Wiederholungstätern werden. Das ist ja mal eine zukunftsweisende Mesalliance, und noch dazu zu einem Thema, das nun wirklich jedem unter den Nägeln brennt.

    3. Billie Holiday, 16.07.2020, 18:21 Uhr

      Da war doch mal was, Herr Peter, mit den Linken im Sinne von Vaterlandslosen, die man dann locker mit bestimmten Volksgruppen in Verbindung bringen konnte, die angeblich nirgendwo recht dazu gehören, und die dann – schwupps – ebenso angeblich zu denen gezählt werden können, die gerne mal Geldsäcke an sich nehmen, weil man ja selber gerne Geldsäcke an sich nehmen würde, das aber nicht kann, weshalb man dann die anderen eben als „Geldsäcke“ bezeichnet, wodurch also die Linken und die Geldsäcke dann zur gleichen Gruppe gehören, die man in nicht-linken und mit Geldsäcken nicht gesegneten Kreisen lieber dorthin wünscht, wo im besten Fall der Pfeffer wächst. Meinen Sie das so, Herr Peter? Strange fruit hangin‘ from the german oak tree?

    4. kapitän love, 16.07.2020, 19:43 Uhr

      ach andreas…..bitte nicht hetze betreiben. kuss

    5. Andreas Peter, 17.07.2020, 10:31 Uhr

      @alle: Das ist keine Hetze.
      Nochmal:
      – Was hindert diesen Herrn daran, nach der Ausschaffung sein Geschäft fortzusetzen?
      Nichts.
      – Wird etwas gegen diesen Missstand unternommen?
      Es sieht nicht so aus. Es beschäftigt zwar die Polizei, aber unter dem Strich gilt „ausser Spesen nichts gewesen“.
      – Wer ist interessiert daran, dass das so bleibt?
      Linke Grenzabschaffer und Nach-mir-die-Sintflut „Kapitalisten“.
      Sehe ich das falsch?

      P.S. @Peter Bitterli und Billie Holiday: Sind sie miteinander verwandt?

    6. Gulliver, 17.07.2020, 11:19 Uhr

      @Peter:
      „Sehe ich das falsch?“ Ja.

    7. Andreas Peter, 17.07.2020, 17:47 Uhr

      @Gulliver: Können Sie das im Detail begründen, oder sind Ihnen meine Überlegungen einfach zu wenig „Mainstream“?

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