Monika Mathers: «Viele Frauen lassen es zu, kleiner gemacht zu werden»
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Monika Mathers hat das Polit-Bewusstsein mit der Muttermilch aufgemommen. (Bild: wia)

Zugerin war politisch aktiv, bevor Schweizerinnen wählen durften Monika Mathers: «Viele Frauen lassen es zu, kleiner gemacht zu werden»

9 min Lesezeit 1 Kommentar 14.06.2021, 05:00 Uhr

Monika Mathers gehörte jahrzehntelang zur Zuger Politik. Doch schon lange bevor sie in den städtischen Gemeinderat gewählt wurde, mischte sie die Politik auf. Dies sogar noch bevor die Frauen in der Schweiz abstimmen durften. Dass die ehemalige CSP-Gemeinderätin ihr Amt diesen Winter ablegte, bezeichnet sie als «meinen grössten Fehler». Wir haben die 73-Jährige zum Gespräch getroffen.

Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch. Monika Mathers-Schregenberger setzt sich an einen der Tische auf der Terrasse des Zuger Freiruum, sie trägt ein auffälliges, pinkfarbenes T-Shirt. Etwa ein Statement zur Unterstützung den Frauenstreik? 

Nicht bewusst, sagt die ehemalige Zuger CSP-Gemeinderätin und zuckt mit den Schultern. Überhaupt wisse sie gar nicht so recht, ob sie die richtige Person sei, falls es mir darum gehe, ein Interview mit einer Frauenaktivistin zu führen.

Obwohl die 73-Jährige vielleicht nicht als typische Feministin bezeichnet werden kann, ist ihre Aussage ein Understatement sondergleichen. Denn bereits ihr ganzes Leben lang spielte die Politik eine grosse Rolle im Leben der gebürtigen St. Gallerin. Jahrzehntelang war sie aktiv politisch tätig. Und das sogar, bevor Frauen überhaupt wählen durften, wie sie beim Treffen erzählt.

Monika Mathers-Schregenberger: Das Interesse Politik wurde mir quasi mit der Muttermilch eingeimpft. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich je politisch desinteressiert gewesen wäre. Sei es während der Ungarnkrise oder später während der Kubakrise. Solche Ereignisse habe ich immer sehr mitverfolgt und wir politisierten in der Familie darüber. Dies, obwohl mein Vater vehement gegen das Frauenstimmrecht war. Mit dieser Haltung stand er jedoch alleine da. Meine Mutter war deutlich jünger als er und sehr sozial veranlagt, meine fünf Geschwister waren politisch ebenfalls eher links.

zentralplus: Sie haben Jahrgang 1948, wurden also lange vor der Einführung des Frauenstimmrechts geboren, dass 1971 auf Bundesebene Einzug hielt. Wie war das für Sie als politische Frau?

Mathers: Man nahm diese Tatsache damals halt hin. Ich hatte zwar keine Minderwertigkeitskomplexe, doch wusste ich, dass ich weniger wert war. Es war eine Zeit, in der man Kindern verwitweter Frauen noch einen Vormund auferlegte. Solche Handhabungen wurden erst hinterfragt, als Frauen in den entsprechenden Gremien sassen.

«In meinem Zimmer hingen keine Bilder von Schauspielern, sondern von Politikern.»

zentralplus: Man sagt, Sie hätten früher ihren Brüdern sogar die Politwochenschauen diktiert, welche diese für die Schule schreiben mussten.

Mathers: Genau. Schlicht, weil ich wusste, was lief. Wir hatten ein Radio im Haus und mussten während der Nachrichten immer ruhig sein. Mich hat halt immer interessiert, was passierte. Auch hatte ich in meinem Zimmer keine Bilder von Schauspielern und Sängern, sondern von Politikern wie etwa John F. Kennedy aufgehängt. Es war gar nicht so einfach, an diese Bilder heranzukommen. Ich musste sie aus Magazinen herausschneiden.

«Das war 1969 und die Partei gibt es heute noch.»

zentralplus: Waren Sie denn nicht verärgert darüber, nicht an politischen Prozessen teilnehmen zu dürfen?

Mathers: Nein, ich bin wohl wie gesagt nicht die normale Frauenrechtlerin. Ich fand es wichtiger, aktiv etwas zu machen. So unterrichtete ich als Lehrerin in Appenzell Innerrhoden. Bevor das die meisten anderen Schulen machten, habe ich dort auch Staatskundeunterricht erteilt. Einmal, kurz vor einer Abstimmung zu einem Agrarthema, sagte ich den Schülern, sie sollen ihren Vätern sagen, wie diese abstimmen sollen. Sie können sich vorstellen, das kam gar nicht gut an! Das waren ja alles Landwirte.

zentralplus: Neben dem Unterricht haben Sie in Appenzell Innerrhoden mitgeholfen, eine Partei aufzubauen.

Mathers: Genau. Damals wählten in Appenzell sowieso alle die CVP. Eine richtig organisierte Partei gab es lokal jedoch noch nicht. Als Alternative zur christlichen Volkspartei gründeten wir die GFI, die Gruppe für Innerrhoden. Das war 1969 und die Partei gibt es heute noch.

zentralplus: Aus dieser Zeit stammt auch eine Fiche über Sie. Was hatte es damit auf sich?

Mathers: Nun, ich weiss tatsächlich bis heute nicht genau, was dahinter steckt. Ich traf mich zu der Zeit mit einer Gruppe, bei der unter anderem der verstorbene Journalist Jürg Frischknecht dabei war. Unser Ziel war es, das Bildungsniveau in den beiden Appenzell zu steigern. Dafür versammelten wir uns ab und zu bei mir zu Hause, weil ich eine grosse Wohnung hatte oder aber im Klassenzimmer. Vielleicht war das der Grund. Doch wurde ich erst fichiert, als ich bereits in Rom lebte, weshalb die Fiche auch so wenig Sinn machte. Auch, wenn ich während dieser Zeit oft bei den Kollegen in Appenzell zu Besuch war.

«Meine Fiche hängt heute über meinem WC, also am einzigen Ort, wo sie hingehört.»

zentralplus: Wann fanden Sie heraus, dass diese Fiche existierte?

Mathers: Von der Fiche hörte ich erst 1989, also 14 Jahre nachdem ich aus Rom zurückgekehrt war. Im damaligen «Fichenskandal» wurden fast eine Million solcher Akten über Einwohner der Schweiz entdeckt. Man konnte damals anfragen, ob man ebenfalls fichiert worden sei und die Informationen verlangen. Meine Fiche hängt heute über meinem WC, also am einzigen Ort, wo sie hingehört.

zentralplus: Die Entdeckung dürfte ein Schock gewesen sein.

Mathers: Ja. Besonders der Tonfall darin hat mich sehr irritiert. Da wurde von mir immer als «Die S.» gesprochen, «die S. soll in Rom sein», auch stand da, mit wem ich angeblich ein Verhältnis hätte. Das stimmte überhaupt nicht. Doch habe ich bis heute den Verdacht, dass ich aufgrund dieser Fiche in Zug keine Stelle an der öffentlichen Schule erhielt.

Das Interview wird unterbrochen durch einen kecken Marienkäfer, der Mathers auf die Wange fliegt. Sie hebt ihn sanft  auf ihren Finger, sagt, «Dich hätte ich lieber bei meinen Pflanzen zu Hause, gegen die Läuse», und gewährt dem Käfer Asyl auf ihrer Hand, während sie weiter spricht.

Mathers: 1975, als ich noch in Rom lebte, schrieb ich dem Zuger Bildungsdepartement, dass ich eine Stelle in Zug suche. Die Reaktion war äusserst wohlwollend, denn man suchte dringend nach Lehrpersonal. Insbesondere, da ich ja auch Italienisch und Englisch sprach. Mein heutiger Ehemann und ich, wir haben später in Rom geheiratet, hatten entschieden, dass Zug aus praktischen Gründen ein guter Wohnort sei.

Jedenfalls wollte ich später in Zug vorstellig werden und meldete mich mehrmals, ohne eine Reaktion zu erhalten. Als ich nachhakte, hiess es, man stelle keine verheirateten Frauen ein. Ich ging davon aus, dass der wahre Grund mit der Fiche zu tun hatte. Gleichzeitig war ich mir sehr bewusst, dass diese Absage einem Mann nie passiert wäre. Der Marienkäfer fliegt bei dieser Anekdote empört davon.  

zentralplus: Sie wurden in Zug bald politisch aktiv, lange bevor Sie im Gemeinderat sassen. 1994 setzten Sie sich mit einer rein weiblichen Gruppe für die sogenannte «Damenwahl» ein. Das Ziel: möglichst viele Frauen in die lokalen Räte zu bringen. Der Plan ging jedoch nicht auf.

Mathers (Sie lacht auf.) Ganz und gar nicht. Unsere Gruppe «Damenwahl» hatte schaurig polarisiert, unser Logo waren drei abgetrennte Schlipse. Ich hatte damals beim Auszählen der GGR-Stimmen geholfen. Es war auffällig, wie viele bürgerliche Wähler explizit die Frauen aus den Listen gestrichen hatten. Ausser Renée Spillmann. Bei ihr dachten die Leute, dass es sich um einen Mann handle. Sie wurde deshalb auch gewählt. Doch hatte dieser Wahlkampf auch etwas äusserst Positives.

zentralplus: Was denn?

Mathers: Bei der Gruppe «Damenwahl» waren sehr unterschiedliche Frauen fast aller Parteien engagiert. Doch sage ich Ihnen: Noch nie habe ich so effizient in einem Team gearbeitet. Man hat einander vollkommen vertraut. Die Niederlage nahmen wir mit Humor: Nach den gescheiterten Wahlen veranstalteten wir ein Streichkonzert mit gestrichenen Broten, passend zu den gestrichenen Kandidatinnen auf den Listen.

zentralplus: Seither ist einige Zeit vergangen. Was hat sich in Sachen politischer Gleichstellung zum Guten verändert?

Mathers: Als ich 1998 in den Grossen Gemeinderat Zug kam – ich wurde nicht gewählt, ich rückte nach –, hatte man es schwer als Frau. Anfangs wurde man, wenn man etwas sagte, schlicht überhört, die Voten wurden mit keinem Wort quittiert. Schlimmer empfand ich das jedoch, als ich auf nationaler Ebene im CVP-Präsidium sass. (Die CSP war ja lange Zeit Teil der CVP.)

Damals reiste ich zwei- bis dreimal wöchentlich nach Bern für Sitzungen. Hatte ich eine Idee, wurde diese sofort abgetan. Wenig später äusserte ein Mann dieselbe Idee und wurde dafür gefeiert. Das hat sich zum Glück stark geändert, auch sind vielerorts gleich viele Frauen wie Männer in den Räten. Andere Bereiche der Gesellschaft haben da deutlicheren Aufholbedarf.

«Ich wünschte, die Frauen würden mehr aus ihren guten Ausbildungen machen.»

zentralplus: An welche denken Sie?

Mathers: In der Wirtschaft scheint die Gleichstellung noch lange nicht erreicht zu sein. Mein persönliches Credo ist: Erst, wenn gleich viele mittelmässige Frauen wie mittelmässige Männer in den Chefetagen sitzen, haben wir echte Gleichstellung; mit anderen Worten, Frauen müssen nicht immer besser sein als die Männer.

Mein Mann, der lange in der Geschäftsleitung einer grossen Firma gearbeitet hat, sagt immer, dass Männer arbeiten, um Karriere zu machen und Frauen, um etwas zu bewegen. Vielleicht ist das mitunter das Problem. Ein weiteres Problem: Ich glaube, viele Frauen lassen es zu, dass sie kleiner gemacht werden, arbeiten nur 40 oder 60 Prozent, nachdem sie Kinder hatten. Das reicht nicht, um Karriere zu machen. Ich wünschte, die Frauen würden mehr aus ihren guten Ausbildungen machen.

zentralplus: Nun haben wir in der Schweiz das Problem, dass die Basics zum Teil fehlen. Kitas beispielsweise sind mancherorts noch sehr teuer. Und nicht überall ist die schulergänzende Betreuung gut.

Mathers: Ja. Für die Stadt Zug gilt das jedoch nicht. Die schulbegleitende Betreuung ist sehr gut, und auch die Krippen sind zahlbar, weil sie subventioniert werden. Und trotzdem gibt es sehr viele Mütter, die sich fragen, ob sie eine gute Mutter sind, wenn sie ihre Kinder in die Kita stecken. Das Mindset diesbezüglich ist in anderen Ländern, beispielsweise in Frankreich, ganz anders.

zentralplus: Am Montag findet in Zug der Frauenstreik statt. Dies heuer im Zeichen der 50 Jahre Frauenstimmrecht, die es zu feiern gilt. Können Sie sich an den historischen 7. Februar 1971 erinnern, an dem die Schweizer Stimmberechtigten Ja sagten dazu?

Mathers: Ehrlich gesagt musste ich heute Morgen einem Kollegen aus Appenzell anrufen, um zu fragen, was wir da gemacht haben. Er hat mich daran erinnert, dass wir den Männern Stumpen verteilt hatten. Dazu gab’s auf einem Papier den Spruch: «Ein Ja würde uns freuen.» Viel wichtiger als dieser Tag war für mich jedoch das erste Mal, als ich wählen durfte.

zentralplus: Worum ging es da?

Mathers: Es war eine Nachwahl für den Nationalrat. Die CVP stellte einen absolut untragbaren Kandidaten auf. Wir lancierten den Wahlkampf des Gegenkandidaten Arnold Koller. Er wurde sowohl in den Nationalrat gewählt als auch 15 Jahre später in den Bundesrat. Als ich ihn vor einigen Jahren wieder einmal traf, sagte er zu mir: «Du bisch tschold, dass ich Bondesrat worde bi.»

«Aus dem GGR auszutreten war der grösste Fehler, den ich je gemacht habe.»

zentralplus: Sie haben letzten Dezember während der Legislaturperiode nach 23 Jahren Ihren Rücktritt aus dem Gemeinderat gegeben. Weshalb?

Mathers: Das war der grösste Fehler, den ich je gemacht habe.

zentralplus: Ach.

Mathers: Ja. Ich fand, es sei Zeit, ich hatte mich mit der Politik schon verausgabt. Vor drei Jahren erlitt ich gar ein Burnout vor lauter Dingen, die ich gerne mache. Doch habe in den letzten Monaten gemerkt, wie sehr mir der Gemeinderat fehlt. Ich habe mein ganzes Leben lang für oder gegen etwas gekämpft. Das ist jetzt plötzlich weg. Das Gute an der Sache ist, dass seither auch meine Psoriasis weg ist.

zentralplus: Noch ist nicht aller Tage Abend. Wenn Sie wollen, können Sie 2023 noch einmal kandidieren.

Mathers: Vielleicht überlege ich es mir tatsächlich. Obwohl ich den Wahlkampf überhaupt nicht mag. 

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1 Kommentare
  1. Hegard, 14.06.2021, 22:34 Uhr

    Da sind Sie selber schuld,wenn die Frauen Zeitschriften das wesentliche ist,wie sie sich Verhalten und Anziehen müssen.
    Und wer verfasst diese Zeitschriften.
    Und wer erzieht die Mädchen
    Ich mag selbstbewusste Frauen.Aber die werden immer rarer. auf dem Land vielleicht.
    Und A Schwarzer Ersatz Brauch ich auch nicht. Die meinen, wenn sis den Männer heimzahlen, sind Sie Emanzen. Dabei benehmen die sich genauso primitiv wie Machos. Selbstbewusste Frauen haben das nicht nötig. Und vor diesen habe ich auch Respekt.
    Diese machen auch Ihren Job und werden hoffentlich auch gut entlöhnt

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