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Quartierladen Nachschub in Konkurs
Stefan Imhof machts seit 2021 möglich
Regionales Leben

Streit um kaputten Verkaufswagen
Mobiler Tante-Emma-Laden aus Luzern ist pleite

  • Lesezeit: 5 min
  • Kommentare: 12
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Das Corpus Delicti: Der eigens hergestellte Verkaufswagen, der gemäss Nachschub nie richtig funktionierte. (Bild: zvg)

Die Genossenschaft Nachschub hat mit seinem mobilen Quartierladen eine Idee verwirklicht, die den Nerv der Zeit trifft. Doch kaum in Betrieb, musste der Laden bereits Konkurs anmelden. Was lief schief? zentralplus hat nachgefragt – und geriet mitten in einen Rechtsstreit.

Bioprodukte von lokalen Produzenten für Quartiere ohne Einkaufsmöglichkeiten. Ein elektronisch betriebener Liefer- und Verkaufswagen. Das Konzept der Luzerner Genossenschaft Nachschub trifft voll den Nerv der Zeit. Mit einem Elektrofahrzeug wollte die Genossenschaft Quartiere in der Stadt Luzern ansteuern, in denen es keine Einkaufsmöglichkeiten gibt. Im Sortiment standen Bioprodukte aus lokaler Produktion – zu möglichst fairen Preisen (zentralplus berichtete).

Man könnte meinen, ein solches Angebot muss wie eine Bombe einschlagen. Schliesslich springt es voll auf den Trend zu nachhaltigem Konsum auf. Doch kaum eröffnet, musste der mobile Quartierladen bereits Konkurs anmelden. Hat die Genossenschaft vielleicht doch am Zeitgeist vorbeigeplant? Diese Frage hat sich die zentralplus-Community gestellt und uns im Rahmen des Möglichmacher-Artikels vom Dezember losgeschickt, um nach Antworten zu suchen.

Guter Auftakt, trotz Verzögerung

Die Frage, ob das Konzept doch nicht so zeitgemäss war, verneint Nachschub-Vorstandsmitglied Tobias Ammann vehement: «Die Resonanz auf unser Projekt war extrem gut.» Grund für das Scheitern des Projekts sei nicht etwa die mangelnde Nachfrage gewesen. Sondern der als Sonderbestellung gekaufte Liefer- und Verkaufswagen, der von Anfang an defekt gewesen sei. Sowie ein sich daraus entwickelnder Rechtsstreit, aus dem Nachschub als Verlierer hervorgeht.

Doch der Reihe nach. Eigentlich wollte Nachschub im März 2020 mit dem Verkauf beginnen. Das Problem: Der nach den Plänen des Vereins eigens hergestellte Verkaufswagen war noch nicht fertig. Die Lieferung des Fahrzeugs verzögerte sich um Monate, so dass Nachschub während des ersten halben Jahres mit einem Provisorium in den Luzerner Quartieren unterwegs war.

«Schon bei der ersten Probefahrt kam das Auto kaum bis zum Obergütsch hinauf. Der Motor überhitzte sofort. Und das ohne Ladung.»

Tobias Ammann, Präsident Genossenschaft Nachschub

«Die Verkaufszahlen waren zwar fast dreimal so gut wie ursprünglich kalkuliert», erinnert sich Ammann an den Start des Projekts (zentralplus berichtete). «Doch das Provisorium war nur eine abgespeckte Variante unseres eigentlichen Konzepts.» Der Verkauf fand über einen Anhänger statt. Allerdings hatte dieser keine Kühlvorrichtung, so dass Nachschub keine Milchprodukte verkaufen konnte. Zudem verfügten nicht alle im Team über die Anhängerprüfung. Aus Kapazitätsgründen war der Wagen darum statt wie geplant mehrmals pro Woche nur jeweils am Samstag unterwegs.

Das Fahrzeug funktioniert nicht

Gross war darum bei Nachschub die Erleichterung, als im Herbst 2020 mit einem halben Jahr Verzögerung endlich der bestellte Verkaufswagen eintraf. Doch auf die Erleichterung folgte schnell ein grosser Frust. Tobias Ammann erzählt: «Schon bei der ersten Probefahrt kam das Auto kaum bis zum Obergütsch hinauf. Der Motor überhitzte sofort und wir mussten dreimal anhalten, bis wir oben waren. Und das ohne Ladung.»

Das Team bei der Lancierung des Projekts: Eliane Müller, Mirjam Landwehr, Peter Bürgisser, Martin Janser, Celine Müller und Tobias Ammann (von links nach rechts) mit einem Modul ihres mobilen Verkaufsstands.

Darauf angesprochen, habe der Hersteller das Nachschub-Team beschwichtigt und ergänzt, dass es bei diesem Fahrzeugtyp ein wenig Zeit brauche, bis der Wagen rund fährt. Doch auch bei den darauffolgenden Fahrten tauchten dieselben Probleme wieder auf. Ein Gang aufs Strassenverkehrsamt war unvermeidlich. Dort kam der ernüchternde Befund: selbst ohne Ladung war die Last auf der Hinterachse des Fahrzeugs 400 Kilogramm zu schwer.

Diskussion endet in Rechtsstreit

«Ein Umbau kam für uns nicht infrage, weil wir dafür die Hälfte der eingebauten Möbel hätten entfernen müssen. Unser Konzept wäre so nicht mehr umsetzbar gewesen», erklärt Tobias Ammann. Nachschub wollte das Fahrzeug darum an den Hersteller zurückgeben und forderte das bereits bezahlte Geld zurück. Dieser wies jedoch sämtliche Schuld von sich. Dass die Lasten im Auto so ungleich verteilt waren, sei nicht seine Schuld. Ammann von Nachschub wiederum betont, dass die Pläne für die Lastenverteilung bereits bei der Bestellung klar waren. Doch der Hersteller habe diese bis zur Auslieferung nie bestätigt. Es sei darum eindeutig der Fehler des Herstellers.

«Er hat Lügen auf den Tisch gelegt und behauptet, wir hätten die Pläne für das Fahrzeug nachträglich geändert.»

Eine vertrackte Situation. Auch ein Gang vor den Friedensrichter brachte keine Lösung, weil beide Parteien auf ihren Standpunkten bestanden. «Er hat Lügen auf den Tisch gelegt und behauptet, wir hätten die Pläne für das Fahrzeug nachträglich geändert», wirft Ammann dem Hersteller vor. Auf Anfrage von zentralplus kontert dieser, dass sämtliche Vorwürfe gegenüber ihm unbegründet seien. Es handle sich um Unterstellungen. Er beteuert, dass das Fahrzeug sehr wohl funktioniert habe. Die Anschlussfrage, ob also das Nachschub-Team das Auto kaputt gemacht habe, liess er unkommentiert.

Für Nachschub kommt es aber noch dicker. Der Kaufvertrag für das Fahrzeug läuft nicht über die Genossenschaft, sondern über eine Zuger Leasingagentur. Nachschub zahlte die Hälfte der rund 60’000 Franken für das neue Fahrzeug als Anzahlung und sollte den Rest per Leasing abzahlen. Darum tragen nun der Hersteller und die Agentur den Rechtsstreit untereinander aus. Die beiden Parteien werden sich voraussichtlich auf einen Vergleich einigen, wie Ammann und der Hersteller erklären. Dieser birgt für beide Parteien geringere finanzielle Risiken, als den Fall vor Gericht zu ziehen.

Das Projekt ist am Ende

Der grosse Verlierer dieser Einigung ist Nachschub: «Das ist für uns absolut unbefriedigend, weil wir so keinen einzigen Rappen zurückkriegen», ärgert sich Ammann. Schlimmer noch – Ammann und ein Kollege haften mit einer Solidarbürgschaft von 2000 Franken. Diese wird nun fällig. «Wir zahlen also sogar noch drauf», erklärt Ammann frustriert.

«Wir wissen, dass das Konzept wirklich funktioniert hätte. Doch wir sind an etwas gescheitert, was wir nicht voraussehen konnten.»

Damit ist das Projekt am Ende, bevor es überhaupt richtig in die Gänge kam. Weil die finanziellen Mittel erschöpft waren, musste die Genossenschaft Konkurs anmelden. Für einen Neuanfang fehlen ihnen sowohl die finanziellen als auch die personellen Ressourcen. Zudem sei nach all den Enttäuschungen und dem mühsamen Rechtsstreit schlicht die Luft draussen, ergänzt Ammann.

Bei den Projektmitgliedern hinterlässt die Geschichte darum einen sehr bitteren Nachgeschmack: «Wir sind frustriert und traurig», beschreibt Ammann das Gefühl. «Wir wissen, dass das Konzept wirklich funktioniert hätte. Wir hatten sogar die Stadt Luzern und die Organisation Viva als Partnerinnen. Doch wir sind an etwas gescheitert, was wir nicht voraussehen konnten. Darum fühlen wir uns völlig ohnmächtig.»

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12 Kommentare
  1. google the world, 30.12.2021, 22:00 Uhr

    @s bübü: wenn du googelst findet sich die alte homepage der genossenschaft mit geldgebern (u.a. ABS, AKS) und wo das fahrzeug bestellt wurde. in diesem dorf gibt’s nur einen e-fahrzeughersteller…

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  2. Groucho, 30.12.2021, 18:10 Uhr

    Versucht doch ein crowdfunding (z.B. wemakeit o.Ä.) – und rettet, was zu retten ist… ein so sinnvolles Projekt verdient es.

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  3. Thomas Keller, 30.12.2021, 17:41 Uhr

    Wieso wurde keine etablierte Transportlösung wie sie Essbuden und co verwenden gewählt? Es gibt genug etablierte Hersteller von Elektro-Nutzfahrzeugen.
    Wer nicht vom Fach ist und meint, es anders als die andern zu machen, fällt ziemlich sicher auf die Nase.
    Dies wird bei vielen „alternativen Angeboten“ deutlich, die einfach „ums verrecke“ die eigene Idee durchdrücken wollen.

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    1. Tobias Ammann, 01.01.2022, 15:47 Uhr

      @Thomas Keller:
      Das Fahrzeug selbst stammt aus einer Kleinserie. Wir haben nur geringfügige Änderungen bestellt, welche der Hersteller von sich aus angeboten hat. Der Hersteller produziert diese Fahrzeuge als Nutzfahrzeuge, daher sind wir davon ausgegangen, dass er wisse was er tut. Unsere «Sonderbestellung» war die grosse Kiste rund um den Holzausbau. Diese war jedoch ebenfalls mit dem Hersteller besprochen, er hat sie offeriert mit unseren Massen etc. Dieser Aufbau besteht aus Leichtbauplatten und ist nicht ausschlaggebend, ob das Fahrzeug ungeladen den Berg hoch und runter kommt oder nicht 🤷‍♂️

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  4. Sven, 30.12.2021, 14:38 Uhr

    Nennt den Produzenten, damit nicht noch mehr reinfallen.

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    1. Remo, 01.01.2022, 12:50 Uhr

      Das Logo ist unten links sichtbar. Der Hersteller sitzt im Surental.

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  5. Gander Maya, 30.12.2021, 14:09 Uhr

    Mit einem Verlust von 2000 Franken kommen sie relativ gut davon.
    Wenn man bedenkt wer nun den grössten Teil finanzieren muss……..
    Jedermann und jede Frau bezahlt Lehrgeld im Leben, die meisten jedoch viel grössere Summen.
    Fazit; Um eine Erfahrung reicher und es war eine gute Idee.

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  6. Remo, 30.12.2021, 08:06 Uhr

    Für Aussenstehende ist es sicher nicht möglich hier zu beurteilen wessen Schuld das nun ist. Sieht aus wie ein schwaches 45km/h Fahrzeug mit einem bleischweren Holzaufbau. Das sowas nicht funktionieren kann, kann ich mir sehr gut vorstellen. Der Aufbau kam ja kaum vom Fahrzeughersteller.

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    1. Tobias Ammann, 30.12.2021, 08:43 Uhr

      @Remo: Das Gewicht war von Anfang an bekannt. Im Artikel steht: «Ammann von Nachschub wiederum betont, dass die Pläne für die Lastenverteilung bereits bei der Bestellung klar waren. Doch der Hersteller habe diese bis zur Auslieferung nie bestätigt.» In der Bestellung enthalten war natürlich auch das geforderte Gewicht, was wir durch unsere schriftliche Bestellung auch bestätigen können.
      Bitte beachten Sie auch: «Schon bei der ersten Probefahrt kam das Auto kaum bis zum Obergütsch hinauf. Der Motor überhitzte sofort und wir mussten dreimal anhalten, bis wir oben waren. Und das ohne Ladung.»

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    2. Tobias Ammann, 30.12.2021, 09:54 Uhr

      Weitere Erklärung:
      Das Gewicht des Holzausbaus war von Anfang an kalkuliert und war in der bestellten Nutzlast natürlich enthalten. Wir haben das Gesamtgewicht eingehalten. Dass eine Achse jedoch zu schwach dimensioniert war, wurde erst nach der Prüfung ersichtlich. Statische Berechnungen haben gezeigt, dass nicht unser Aufbau das Problem der Überlastung war, sondern wirklich der unterdimensionierte Motor und die zu schwach dimensionierte Achse für dieses Gewicht: Wir dürften bei gleichmässiger Lastverteilung nur 500kg laden, anstelle der geforderten 1000kg.
      Hersteller aus Zermatt, welche seit Jahrzehnten Elektroautos herstellen meinten auf unsere Anfrage und nach dem Erhalt des Fahrzeugs, dass der Motor doppelt so stark dimensioniert hätte sein sollen. Leider haben wir uns für einen lokalen Produzenten entschieden.

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      1. S Bübü, 30.12.2021, 13:06 Uhr

        Wer ist denn dieser lokale Produzent?

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      2. Remo, 30.12.2021, 21:49 Uhr

        @Tobias Ammann Danke für die Erläuterungen. Eigentlich eine gute Sache, sich für einen lokalen Hersteller zu entscheiden. Wusste gar nicht, dass es hier in der Gegend entsprechende Firmen gibt.
        Wenn das irgendein Startup war, ist das natürlich eher unglücklich.

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