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Mobbingvorwürfe gegen Michael Haefliger vom Tisch
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Die Vorwürfe gegen Michael Haefliger haben sich nicht erhärtet. (Bild: zvg)

Intendant des Lucerne Festivals entlastet Mobbingvorwürfe gegen Michael Haefliger vom Tisch

1 min Lesezeit 04.12.2019, 21:28 Uhr

Das Lucerne Festival sah sich mit Vorwürfen gegen seinen Intendanten Michael Haefliger konfrontiert. Eine Expertin hat die Angelegenheit untersucht. Haefliger kann aufatmen.

Ein Mitarbeiter des Lucerne Festivals fühlte sich von Intendant Michael Haefliger gemobbt. Darum und weil er sich in seinen Befugnissen geschnitten fühlte, nahm er mit dem Stiftungsrat Kontakt auf. Dieser leitete eine Untersuchung ein (zentralplus berichtete).

Nun sind die Resultate dieser Untersuchung da. Demnach haben «die Abklärungen des Stiftungsrates in Zusammenarbeit mit einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwältin ergeben, dass keine Anhaltspunkte für Mobbing bestehen», sagt Mediensprecherin Nina Steinhart zur «Luzerner Zeitung». Damit sind die Vorwürfe gegen Haefliger vom Tisch, ein rechtliches Nachspiel wird es nicht geben.

Vom Mitarbeiter, der die Vorwürfe machte, hat sich das Lucerne Festival getrennt. Diese Kündigung wäre jedoch anfechtbar.

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